Wie weiter nach dem Ja zum Jugenpostulat?

Aktualisiert: März 7

Es wurden die Standorte Badi und Kniematte (Bereich jetzige Erdschanzen) vom GGR zur weiteren Prüfung an den Gemeinderat zurückgegeben. Diese werden nun in den nächsten Wochen durch die involvierten Stellen und Personen geprüft und konkret beurteilt.


Favorit ist der Standort Badi.

Hier ein Kurzabriss der Idee der IG Pumptrack für das Badiareal:


- Der Pumptrack bietet sich auf der jetzigen Spielwiese der Badi an. Platz für eine andere, kleinere Spielwiese wäre sicher auf dem grossen Badiareal frei zu bekommen. Auch soll es weiterhin haufenweise lauschige Ecken fürs "Sünnele" und "Usspanne nach em Bade" geben. Motto: niemandem etwas wegnehmen, jedoch viel neues entstehen lassen.


- Um von der bestehenden Skateanlage zum Pumptrack zu kommen, bietet sich eine Jumpline (gerade Strecke aus höheren Schanzenhügeln) an. Dies entlang des jetzigen Erddamms. Wer es mal raus hat mit dem Springen von Schanzen wird es lieben :-). Auch sollen hier die sehr ambitionierten Fahrer voll auf ihre Kosten kommen.


- Dann können auf rund 2/3 der jetzigen Spielwiese ein grosser und ein Einsteiger-Pumptrack Platz finden.


-Auch genügend Bänkli, Parkour und Trial- resp. Outdoorfitnessgeräte sehen wir als sinnvolle Erweiterungen. Unser Vorschlag ist es, den jetzigen Zaun um die Badi zu öffnen, respektive nur noch die Schwimmbäder einzuzäunen und so die Wiese ganzjährig zugänglich zu machen (die Gemeinde Frutigen hat dies so umgesetzt). Ein Stadtpark könnte entstehen, der auch grössere Kinder voll begeistert - wie dies der Äntelipark für die Kleinen tut.


- Für den Standort spricht im Weiteren: die vorhandene Infrastruktur (PP, Restaurant, Toiletten, Badi, Minigolf,...), der Anschluss an den bestehenden Skateplatz, kaum direkte Wohnnachbarschaft.


Eine erste Visualisierung, bei der es einzig um die Flächenverhältnisse geht (der aufgezeigte Pumptrack ist nur symbolisch zu betrachten):




Zur Kniematte:


Sollte es bei der Badi nicht klappen, wäre die zweite Option die Kniematte. Der GGR hat sich für die Fläche oberhalb der Parkplätze ausgesprochen. Auch hier liesse sich eine schöne Anlage errichten.

Unser Vorschlag war auch die Matte vor der neuen Turnhalle. Für den GGR ist es wichtig, dass dort der Fussballrasen bestehen bleibt, da dieser für den Sportunterricht benutzt wird.

Wir freuen uns auch hier auf die konkrete Begehung und Planung und sind sicher, dass hier ein rundum tolles Projekt entstehen kann.


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